• Meine Klaviermusik

    Romanze von 1983 ( 1 )
    Ein Stück, so richtig zum Träumen und Entspannen, um die Seele baumeln zu lassen.

    Aschenbrödel ( 2 )
    Nach dem gleichnamigen Film, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und dieser Filmmusik, aber frei nach dem Hören selber komponiert. 2010

    Claudia - Jörgs Klaviersolo ( 3 )
    Dieses Stück ist aus 2010 im April, als ich meine jetzige große Liebe kennen lernte. Und aus großer und inniger Liebe zu ihr entstand diese Stück, obwohl wir uns da noch nie vorher sahen.

    Fugger-Melodie 16. Jahrhundert ( 4 )
    Inspiriert durch den Film „Die Fugger“, entstand dieses Werk frei nach meiner eigenen Fantasie. 1982

    Fantasiemelodie ( 5 )
    Aus 2010

    Leiterspiel ( 6 )
    Aus 2010

    Klavier mit Glockenspiel ( 8 )
    Aus 2010

    Walzer von 1982 ( 9 )
    Aus 1982

    Wellenmelodie - 55 vom 17.02.2010 ( 10 )
    Aus Anlass meines 55ten Geburtstages 2010 für mich selber komponiert, auch gut zum Träumen und Entspannen

    Prinzessinnen - Claudia - Walzer ( 11 )
    Wiederum für meine große Liebe Claudia komponiert, da sie meine Prinzessin ist und so gerne Walzer tanzt.

    Schlangenmelodie ( 12 )
    Aus 2010

    Jörg - modern - 1 ( 13 )
    Aus 2012 Experiment ohne Klavier, nur reine instrumentale Komposition.

    Jörg - modern - 2 ( 14 )
    Aus 2012 Experiment ohne Klavier, nur reine instrumentale Komposition.

    Kurz Info über mich

    Mein Name ist Jörg Tronicke und geboren wurde ich 1955. Im Alter von 11 Jahren fing ich mit dem Klavierspielen an. Das Klavier hat mich schon in jüngster Kindheit immer wieder angezogen. Überall, wo ich ein Klavier sah, musste ich hin um darauf rumzuklimpern. Eine wahre Magie ging von diesen Instrumenten für mich aus. (Bis heute ist das noch so).

  • Jörg Tronicke Klavierkompositionen

  • guestbook

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    NameKommentar
    Claire

    Alter:
    Wohnort:zu Hause

    Hallo Jörg,

    du hast hier eine wunderbare Seite aufgebaut, die mir SEHR gefällt!
    Deine Musik ist wunderschön und lädt zum Träumen und Entspannen ein! Mach weiter so!

    Alles Liebe,

    Claire


    geschrieben am 18.01.2014 um 19:37 Uhr

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  • Postal Address

    Jörg Tronicke

    Obere Bachstrasse 2, 65618 Selters

    Telephone:06475 - 2009815
    E-mail: info@joerg-tronicke.de

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  • Jörg Tronicke

    Mein Name ist Jörg Tronicke und geboren wurde ich 1955. Im Alter von 11 Jahren fing ich mit dem Klavierspielen an. Das Klavier hat mich schon in jüngster Kindheit immer wieder angezogen. Überall, wo ich ein Klavier sah, musste ich hin um darauf rumzuklimpern. Eine wahre Magie ging von diesen Instrumenten für mich aus. (Bis heute ist das noch so).

    Unsere damaligen Nachbarn, waren eine richtige Musikerfamilie, die immer wieder sonntags Hausmusik machten und da u.a. eben auch Klavier spielten. Sobald ich das hörte, musste ich zu ihnen rüber gehen. Es war ein offenes Haus, denn die Haustür stand bei schönem Wetter immer offen, und so konnte jeder,der wollte, zu ihnen rein kommen und der Musik lauschen.

    Da ich dort nun öfter auftauchte, wurde ich von anderen Zuhörern gefragt: „Na, willst du nicht auch Klavier spielen lernen?“ Ich antwortete: „Ja, warum denn?“ „Na, weil du immer kommst und sehr aufmerksam zuhörst.“ „Ja“ sagte ich, das wollte ich schon gerne, „nur dann müsste ja mein Vater auch ein Klavier kaufen, und ich bräuchte ja auch noch Klavierunterricht.““ Ja, dann frag doch mal deinen Vater, ob er dir nicht ein Klavier kaufen würde.“

    Gut, gesagt, getan und Vater meinte dann: „Wenn du es wirklich willst, dann kaufe ich dir ein gebrauchtes Klavier und du bekommst dann auch noch Klavierunterricht.“

    Das war also die Geburtsstunde des kleinen Jörg, der dann Klavier spielen lernen wollte.

    Klavierunterricht hatte ich nur alle 14 Tage und da kam immer eine alte Dame zu uns. 14 Tage später fuhren wir zu dieser Dame hin, damit ich Klavierunterricht bekommen konnte.

    Es war für mich nicht sehr einfach, aber für sie auch nicht, denn ich wollte immer das üben, was ich mir ausgesucht habe und nicht das was sie mir ausgesucht hatte. Außerdem waren die Stücke meistens zu schwer für mich, nur ich wollte die aber unbedingt üben und spielen können.

    Nach einem Jahr Unterricht, meinte mein Vater mal: „Eins verstehe ich nicht. Du spielst (übst) immer das, was du willst und wenn die Klavierlehrerin kommt, dann übst du schnell zwei, drei mal das von ihr aufgegebene Stück und sie sagt dann, dass hast du aber gut geübt Jörg. Wie machst du das?“

    Nun sind ja einige Jahre vergangen. Leider ist mein geliebter Vater seit über 36 Jahren tot. Er starb 1977 an einem Krebsleiden, und ich spiele immer noch Klavier und komponiere weiterhin. Zur Zeit habe ich ein Klavier von Ibach davor eines von der Firma Steinway & Sons. Beide Instrumente machen und machten mir sehr viel Spielfreude und ich hoffe, dass es immer so bleiben wird.